Geleakte Dokumente: Der Bitcoin-Verkauf von Mt. Gox im letzten Sommer hat die Preisrallye zerstört - Elexer

Geleakte Dokumente: Der Bitcoin-Verkauf von Mt. Gox im letzten Sommer hat die Preisrallye zerstört

Nobuaki Kobayashi, der Treuhänder von Mt.Gox, behauptet, dass er zwischen Dezember 2017 und Februar 2018, Bitcoin und Bitcoin Cash im Wert von 400 Millionen Dollar verkauft hat. Der Verkauf soll Außerbörslich (OTC – Over-The-Counter) stattgefunden haben, wodurch es keinen Einfluss auf die Marktpreise 📊 gegeben hätte. Nun sind jedoch geleakte Dokumente aufgetaucht, die das Gegenteil behaupten: Kobayashi hat auf Kryptobörsen verkauft und somit die Preisrallye im letzten Sommer zerstört.

Laut den geleakten Dokumenten soll der Treuhänder von Mt.Gox eine massive BTC-Summe in Höhe von 312 Millionen Dollar auf Kryptobörsen verkauft haben. Laut GoxDox ignorierte der Tokioter Bitcoin-Whale 🐋 den Rat des Kraken-CEO Jesse Powell, welcher aufzeigte, was ein massiver Ausverkauf für die Stabilität des Marktes bedeuten könnte. Anstatt den Rat zu befolgen, entschied sich der Treuhänder insgeheim dazu, seinen Verkauf auf der japanischen Bitcoin-Exchange BitPoint durchzuführen. Als Nachweis legte hier GoxDox ebenfalls Zahlungen von BitPoint in japanischen Yen an Mt. Gox in Höhe von 312 Mio. Dollar offen.

Bisher ist die Echtheit der Dokumente nicht bestätigt, doch sollte dies der Fall sein, ist mit einem weiteren Skandal innerhalb der Krypto-Szene zu rechnen.

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